Weihnachts- und Neujahrsgrüße aus dem Institutsteil Sulzbach-Rosenberg / 2025
Frohe Weihnachten, bleiben Sie gesund!
Wir danken Ihnen für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und für Ihr entgegengebrachtes Vertrauen.
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Eine europäische Forschungsinitiative unter der Leitung von Fraunhofer UMSICHT sucht integrierte Lösungen für das Recycling von Textilabfällen. Das Projekt AUTOLOOP will ein System aufbauen, mit dem bis zum Jahr 2050 jährlich 1,24 Millionen Tonnen Textilabfälle verwertet und potenziell über 130.000 Arbeitsplätze in der gesamten EU geschaffen werden könnten. Dafür werden automatisierte Sortier-, Rückverfolgungs- und Closed-Loop-Recyclingtechnologien für Textilien auf Polyesterbasis entwickelt, getestet und in einem Kreislauf integriert, um die dringende Herausforderung der Textilabfallentsorgung anzugehen.
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Die Interaktive Karte von Fraunhofer UMSICHT zeigt eine geplante Kapazität im Chemischen Recycling von 2,8 Mio. t/a, wobei 0,29 Mio. t/a bereits verfügbar sind. Pyrolysetechnologien dominieren die Projektpipeline (1,68 Mio. t/a geplant), während größere Vergasungsanlagen noch nicht gebaut wurden. Drei Anlagen auf Lösungsmittelbasis / Solvolyse sind in Betrieb und können 27 kt/a verarbeiten.
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Hillary Onyebuchi Onyishi aus der Abteilung Advanced Carbon Conversion Technologies am Fraunhofer UMSICHT Institutsteil in Sulzbach-Rosenberg hat seine Doktorarbeit zum Thema »Investigation of factors influencing the yields and qualities of the products from the thermo-catalytic reforming process« an der Ruhr-Universität Bochum erfolgreich verteidigt. Die Forschungen dazu fanden am Fraunhofer UMSICHT Institutsteil Sulzbach-Rosenberg statt.
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Um das Interesse von Schülerinnen und Schülern an Forschung bereits in jungen Jahren zu wecken und ihnen Orientierung für die Berufs- bzw. Studienwahl zu geben, haben das Fraunhofer-Institut UMSICHT und das Herzog-Christian-August-Gymnasium Sulzbach-Rosenberg eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Mit Vorträgen zu den Forschungsthemen, Besichtigungen der Technika und Labore des Instituts, Berufsfindungsevents und Seminararbeiten wird die schon bestehende Zusammenarbeit weiter vertieft.
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Ziel des SEAFAIRER-Projekts ist die Demonstration einer Technologie zur Herstellung erneuerbarer Biokraftstoffe, um die Treibhausgasemissionen in der Schifffahrt zu reduzieren. Das Projekt mit einem Gesamtbudget von 10 Millionen Euro wird über Horizon Europa mitfinanziert.
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Das Forschungsprojekt BioBrick2 demonstriert erfolgreich die CO₂-neutrale Produktion von Ziegeln durch die Integration eines Holzvergasers in den Herstellungsprozess. Nach Inbetriebnahme des Holzvergasers bei ABC-Klinker zeigt sich, dass fossile Energieträger effektiv ersetzt werden können, ohne die Qualität der Ziegel zu beeinträchtigen. Aufbauend auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts BioBrick konnte die erfolgreiche Einbindung eines Holzvergasers in den Realbetrieb des Ziegelwerks im Projekt Biobrick2 demonstriert werden.
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Das von der EU finanzierte Projekt FERTIMANURE zielte darauf ab, fortschrittliche Nährstoffmanagementstrategien zu entwickeln, zu testen und zu validieren, um wettbewerbsfähige Düngemittel herzustellen, die zu hohen Erträgen beitragen. Das Hauptziel bestand darin, wertvolle Nährstoffe aus Viehdung zu recyceln und biobasierte Düngemittel herzustellen.
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Fraunhofer Forschende haben gemeinsam mit dem Projektpartner Endress Holzfeuerungsanlagen eine neuartige Feuerungstechnik entwickelt, die NOx-Emissionen um bis zu 80 Prozent reduzieren kann. Damit können auch zukünftige Grenzwerte zuverlässig eingehalten werden.
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Im Projekt ISSDEMO wird ein ultra-dynamischer Hochtemperatur-Wärmespeicher auf Basis einer besonderen Metalllegierung entwickelt. Er soll in der Industrie flexibel Prozessdampf aus erneuerbaren Energien bereitstellen. Eine Demonstrationsanlage des Speichers wird bei der Bitburger Braugruppe aufgebaut und getestet. Das Projekt wird im Rahmen des Clean Energy Transition Partnership Joint Call 2022 gefördert und von der EU kofinanziert.
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